Donnerstag, 28. August 2008

Warum?

Vorhin habe ich erfahren, dass ein Kommilitone, mit dem ich nun seit 2 Jahren studiere, vor 2 Wochen von einem Hochhaus gesprungen ist.
F. war gerade mal 21 Jahre alt und hatte noch das ganze Leben vor sich.
Warum?
Ich bin fassungslos. Kann das nicht so recht glauben. Wie wird es sein, wenn sein Platz in der Uni ab Oktober leer bleibt? Er war immer so fröhlich, hat immer gelächelt.



Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seiner besten Freundin!

Traurige Grüße
Eva

Kommentare:

  1. das tut mir leid! ich glaube es wird nie nachvollziehbar sein.
    alles Liebe
    Christina

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  2. ... warum?
    Das erfährt man leider nur sehr selten ...

    Es tut mir sehr leid!

    GGLG, Ines aus Berlin!

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  3. oh eva, wie traurig!
    vor ein paar jahren hat ein ehemaliger mitschüler von mir, mit dem ich 10 jahre lang zur schule gegangen bin, seinem leben ein ende gemacht. ich habe auch nie erfahren warum....
    wie schlimm muss es sein, dass man sich zu soetwas entschließt?
    traurige grüße
    vom einchen

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  4. sehr traurig, so ein junger Mensch, sehr traurig, dass dies der letzte Ausweg für ihn war und das warum hat er mitgenommen

    viele Grüße
    Brigitte

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  5. Liebe Eva

    da weiß ich gar nicht was ich sagen soll ......aber man denkt wirklich sofort ..warum ?? In was für einer Not muss er gewesen sein .....schrecklich

    Ganz liebe Grüße
    Michaela

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  6. Ja, wie einsam muss man sich fühlen, wenn man das Gefühl hat, das ist die einzige Lösung?!?
    Und wie unermesslich groß muss erst der Schmerz seiner Eltern ... sein, die nicht die Chance bekamen, ihrem Kind zu helfen?

    LG Miriam

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  7. Oh wie schrecklich, traurig, grausam....
    Das tut mir sehr leid!

    Liebe Grüße von Mira

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  8. wie traurig! Jeder Mensch hinterlässt eine große Lücke! Er muss schon in einer sehr ausweglosen Situation gewesen sein, um sich zu so etwas zu entschließen. Ich selbst war vor 11. Jahren drauf und drann mir das Leben zu nehmen ... Niemand hat gewusst wie schlecht es mir ging, nach außen war ich immer fröhlich und gut gelaunt ...

    traurige Grüße
    Katrin

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  9. Es gibt viel Trauriges auf der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, doch dann stärkt indessen das Schöne und berührt wieder unsere Seele.

    Hugo von Hoffmannsthal

    Alles wird gut!

    Liebe Eva, ich hab lange überlegt, was ich schreiben soll, denn man ist immer betroffen, wenn man so etwas liest, egal ob man den menschen, der so etwas getan hat kannte oder nicht...die Frage nach dem warum ist da...und man findet keine Antwort...

    Ich schick Dir gute Gedanken!

    Stille Grüße
    Gundel

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  10. Das ist sehr furchtbar, er wird für immer eine Lücke hinterlassen. Meine Mutti hat in durch ihre schweren Depressionen schon 2x versucht, sich das Leben zu nehmen. Se hat gesagt, daß der Wunsch, daß die Derpis aufhören so stark war, da ist einem jedes Mittel recht. Leider hat sie jetzt von dem ersten Versuch eine völlig kaputte Hüfte und ein steifes Bein. Und bei uns bleibt immer die Angst, daß es wieder passiert.

    Liebe Grüße Ute

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  11. Furchtbar ist das! Welche Seelennöte muß man durchleben? In welche scheinbar ausweglose Situation muß man geraten um diesen Schritt zu tun?
    Unter welchem Druck muß man leben?
    Unfaßbar!
    Vor allen Dingen auch für die Familie.
    Ich drück Dich mal ganz arg!
    Und GGLG Andrea

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  12. Sprachlos, fassungslos, hilflos...die richtigen Worte für sowas zu finden!
    LG, Bine

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  13. Für alle Hinterbliebenen nicht nachvollziehbar und unfassbar. Es ist schwer es zu begreifen doch für Ihn wohl der einzigste Weg. Ich kenne solche Nöte, meine Halb-Schwester hat sich vor 11 Jahren das Leben genommen, sie ist einfach als der Zug kam auf die Gleise gelaufen. Unfaßbar immernoch.
    Drück Dich!

    GLG Katrin S.

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  14. Oh nein!!!Das ist ja schrecklich,das tut mir aber leid.Und noch so jung,warum???Echt schwer zu verstehn,man kann leider nicht immer in jemanden rein sehen.
    Mitfühlende Grüße
    Vera

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  15. Das "Warum" kann leider nur er beantworten!Echt traurig,aber leider kann man nie in die Köpfe von anderen hineinsehen,was darin vorgeht!

    LG Steffi

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  16. mensch,daß ist wirklich einfach unbegreifbar!das tut mir auch für dich leid,wen du dann im oktober daran erinnert wirst,aber vielleicht hilft dir dann der austausch..

    lieben gruß

    crisl

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  17. Ich glaube Selbstmord muss der letzte Schritt sein auf einem langen Weg der Enttäuschungen. Was für ein schlimmer Schmerz für die Eltern muss das sein. Wie sehr erdrückt muss sich ein so junger Mensch fühlen wenn er diesen Weg geht. Ich habe diesen jungen Menschen zwar nicht gekannt, aber ich fühle sehr mit.
    Stille Grüße Berit

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