Montag, 20. Oktober 2008

Trauriger Wochenstart

Gestern waren wir in Naumburg a.d. Saale, nicht weit von uns. Hier haben Chris und ich uns standesamtlich trauen lassen.


Eigentlicher Grund des Ausflugs war allerdings ein ganz viel traurigerer :o(
BJs Uroma hatte am letzten Donnerstag einen Schlaganfall und schläft seitdem.
Chris hat sie noch einmal besucht, BJ und ich haben im Krankenhaus-Flur gewartet.



Gestern waren wir ja noch sehr zuversichtlich.
Der Oberarzt hat uns aber heute früh leider gar keine Hoffnungen mehr machen können, es ist zuviel in Mitleidenschaft gezogen und so warten wir nur noch auf den Anruf, dass sie es *geschafft* hat.

Hat vielleicht jemand einen Buchtipp, wie man einem 3jährigen den Tod altersgemäß erklären kann?
Traurige Grüße
Eva

Kommentare:

  1. Das tut mir sehr leid! Es ist schlimm geliebte Menschen in einem so schlimmen Zustand zu erleben.
    Da kann man nur hoffen, daß das Leiden nicht allzu lange dauert.
    Ich wünsch Euch allen viel Kraft für diese schlimme Zeit!
    GGLG Andrea

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Eva,

    das tut mir leid...

    Ich kann dir das Buch: "Leb wohl, lieber Dachs" von Susan Varley empfehlen.
    ISBN 3 219 102832

    Alles Gute!
    Sandra

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Eva,
    ich wünsche Euch allen viel Kraft in dieser schweren Zeit! Spontan kam mir das Bilderbuch "Leb wohl, lieber Dachs" von Susan Varley in den Sinn - vielleicht ist das etwas für BJ. Eine kurze Beschreibung kannst Du u.a. bei Amazon einsehen.
    Vor vier Wochen war ich in einer ähnlichen Situation, als ich unseren Kindern (7,5 und 3 J.) erklären mußte, daß mein Onkel gestorben ist. Bislang hat sich bei uns bewährt, immer mit offenen Karten zu spielen und die Kinder auch in schwierigen Situationen nicht auszuschließen, und das hat auch dieses Mal funktioniert. Da wir unsere Kinder zur Trauerfeier mitgenommen haben, hat dann auch mein Cousin Mut gehabt, seine fünf Kinder mitzunehmen und nachher waren wir alle froh, daß die Kinder unsere Trauer, aber danach auch wieder unser Lachen und die Erinnerungen miterleben durften.
    Ganz besonders Gottes Segen für diese Tage,
    Karen (die wawuschels bei kub)

    AntwortenLöschen
  4. liebe eva,
    einen buchtip habe ich leider nicht für euch.
    denke an dich - und hoffe eure stunden werden nicht zu schwer!

    wir haben heute morgen die nachricht bekommen, dass ein freund und arbeitskollege von meinem mann den zweiten schlaganfall nicht überlebt hat - und das im alter von 43 jahren.

    darum auch von hier traurige grüsse
    eva

    AntwortenLöschen
  5. oh, das tut mir sehr leid!
    ich kann dir aber die bücher:"leb wohl,lieber dachs" und"hat opa einen anzug an?"
    drück dich!
    glg, lina

    AntwortenLöschen
  6. Oh jeh - das ist ja gar nicht schön und tut mir sehr leid für Euch.

    Gerade so Kleinen kann man den Tod nur schwer erklären. Beim Tod meines Schwiegervaters letztes Jahr war meine Große 3. Ich habe damals das Buch "Leb wohl lieber Dachs" gekauft, das lesen wir noch heute oft, denn so richtig verstehen können wir es immer noch nicht.

    Liebe Grüße
    Petra

    AntwortenLöschen
  7. wir wünschen euch auch viel kraft für die zeit!!
    ich denke auch, es ist das beste ganz offen mit den kindern darüber zu reden. so haben wir es hier auch gemacht als im frühjahr unsere oma/uroma gestorben ist. bei etwas größeren kindern ist es auch gut, wenn sie mittrauern können und bei den kleinen hilft es vielleicht, wenn sie wissen, dass die uroma jetzt vom himmel runterschaut.

    ich drück euch alle
    einchen

    AntwortenLöschen
  8. wir wünschen euch auch viel kraft für die zeit!!
    ich denke auch, es ist das beste ganz offen mit den kindern darüber zu reden. so haben wir es hier auch gemacht als im frühjahr unsere oma/uroma gestorben ist. bei etwas größeren kindern ist es auch gut, wenn sie mittrauern können und bei den kleinen hilft es vielleicht, wenn sie wissen, dass die uroma jetzt vom himmel runterschaut.

    ich drück euch alle
    einchen

    AntwortenLöschen
  9. Oh - als mein Opa im Januar starb, ging es mir ähnlich: einerseits war da Trauer über den Verlust des geliebten Opas und andererseits auch Erleichterung, dass er gehen durfte.

    Ich habe überhaupt kein Buch zu Hilfe genommen, als ich Linus den Tod, das Sterben und die Beerdigung erklärte. Ich hatte eines gekauft (Adieu, Herr Muffin), das erschien mir dann doch zu schwer verständlich.

    Linus hatte meinen Opa im Rollstuhl im Sommer und auch im Herbst gesehen und war damals schon sehr an seinem "Alterszustand" interessiert. Damals erklärte ich ihm, dass man eben schwächer wird, wenn alt und dass das (nicht mehr richtig essen können etc) einfach dazugehört.

    Und so habe ich ihm dann auch erzählt, dass mein Opa gestorben sei. Gestorben habe ich dann näher erläutert, nicht mehr atmen. Ich habe es bewusst nicht mit schlafen gleichgesetzt. Das Herz klopft nicht mehr ...
    Und dann hab ich ihn führen lassen, immer nur so viel beantwortet, wie er wissen wollte. Das klappte ziemlich gut, ist aber manchmal recht merkwürdig. Denn Kinder wollen manche Dinge ganz genau und detailliert wissen und andere - die man gerne ausführen würde - sind mit zwei Worten erledigt.
    Schwierig fand ich zu erklären, wann man stirbt - ich habe es dann so gelöst, dass man NORMALERWEISE stirbt, wenn man alt ist.

    Gerade bei diesem Thema war ich überrascht, wieviel er wissen wollte (auch technische Details über das Grab, ...) und ja wie sachlich er damit umging. Und ich war irgendwie froh, dass "nur" mein Opa, zu dem er eigentlich keinen Bezug hatte, der Auslöser war und er so "langsam" mit dem Thema umgehen lernte. Komischerweise fragt Linus jetzt noch ab und zu, warum mein Opa gestorben ist. "Stimmts Mama, der war einfach schon ganz alt. Und da ist das halt so."

    Euch allen wünsche ich viel Kraft für die nächste Zeit und Dir die richtigen Worte zum Erklären.

    AntwortenLöschen
  10. Hallo Eva,

    ich kann dir das Buch "Abschied von der kleinen Raupe" empfehlen.

    Wir haben mit Justus als er 3 Jahre alt war, so den Tod seiner Uroma "bearbeitet". Erstaunlicherweise war und ist es für Justus gar kein Problem, dass wir seine Oma Bine nicht mehr in ihrer Wohnung, sondern auf dem Friedhof besuchen.

    Alles Gute für die nächste Zeit.
    Ulrike

    AntwortenLöschen
  11. hallo,
    ich wünsch euch auch viel kraft für die zeit.
    im januar verstarb meine oma, auch wir haben das buch "leb wohl lieber dachs" mit unseren kindern gelesen.
    ich denke, was den kleinen auch viel geholfen hat, war der sehr offene umgang mit dem thema tod. nachdem meine oma gestorben war, und wir sie mit den kindern auf dem friedhof besucht haben, hat es gerade in dem moment angefangen zu gewittern. um keine angst aufkommen zu lassen, haben wir beschlossen, dass bei einem gewitter die oma eine party feiert.
    seitdem heißt es bei uns wenn es gewittert, feiert die oma da oben eine party! diese vorstellung war und ist für lilly sehr tröstlich und heitert sie immer auf. und oma ist immer wieder ein thema bei uns!
    vlg
    alex

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Eva,
    tut mir auch sehr leid und ich wünsche euch auch viel Kraft.Mein Schwiegervater ist vor einem Jahr nach kurzer schwerer Krankheit gestorben.Das war schon sehr schlimm.Hab meinen Kindern,vor allem Josh,immer soviel erklärt,wie sie wissen wollten.Einen Buchtip hab ich leider jetzt nicht,trotzdem denke ich fest an euch.
    GGLG Vera

    AntwortenLöschen
  13. Ach Mensch. Einen Buchtipp habe ich leider nicht aber einen traurigen Gruss. Alles Gute!

    AntwortenLöschen
  14. Ach mensch das tut mir aber schrecklich leid für Euch!!
    Ich wünsche Euch alles alles gute und ganz viel Kraft für die bevorstehende zeit!!
    Einen Buchtip habe ich leider nicht aber es kammen ja schon einige Tips für Dich / Euch!!

    Ich wünsch Euch alles gute
    Bea

    AntwortenLöschen
  15. Buchtipps sind ja schon genannt worden...Ich wünsche euch für die nächste Zeit die Kraft, die notwendigen Dinge bewältigen zu können und die Gelassenheit, nicht ganz so wichtige Dinge auch mal schleifen zu lassen.

    Alles Gute, Susanne

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Eva,
    das ist eine traurige Nachricht, es tut mir sehr leid für euch. Ich wünsche euch alles alles Gute und genügend Kraft und Mut für die kommende Zeit. Einen Buchtip habe ich leider nicht aber wir haben zum Abschied für unseren Opa, meinen Schwiegervater, die Mädels Bilder malen lassen und erklärt, dass unser Opa jetzt oben am Himmel auf einem Stern sitzt und herunterschaut. Und machmal leuchten die Sterne ja richtig schön hell, dann lacht unser Opa sozusagen vom Himmel.

    Herzliche Grüsse aus dem Teuto...
    Michaela

    AntwortenLöschen
  17. Das kann ich alles sooo gut nachvollziehen... Wir haben die Oma im Mai beerdigen müssen... Unsere Tochter ist ja nun schon 5, aber sie hat auch schon in jüngeren Jahren Verluste miterlebt, allerdings nicht so nahe Verwandschaft, aber eben auch Haustiere... Sie hat im Kiga schon das Beerdigen von Meerschweinchen mitbekommen und liebt diese Rituale, will Blumen auf den Katzengräbern daheim haben und so... Ich denke auch, der offene Umgang damit ist das Allerwichtigste. Kinder nehmen es ja meist deutlich lockerer und weniger verkrampft hin, wie Erwachsene und man staunt oft, wie schnell das Thema abgehakt ist... Die Detailfragen hatten wir auch, nach dem Grab, wo sie nun ist und so... Aber wir haben ihr alles gut erklärt und dann war sie recht früh damit "fertig" und war auch mit dabei bei der Trauerfeier. Sie hat ein Bild gemalt für die Oma zum Abschied, es bei der Oma abgelegt und sich verabschiedet, ganz sortiert und tapfer. Und wenn wir jetzt mal in einer Kirche sind, wird immer eine Kerze für die Oma im Himmel angezündet!
    Ich wünsche Euch Zusammenhalt, Kraft und Liebe in dieser Zeit des Abschiednehmens...
    DEA

    AntwortenLöschen
  18. och, mensch... das tut mir leid! ich weiß leider auch kein buch...

    drücke die daumen, dass die uromi es bald geschafft hat und ihr nicht mehr zu lange warten müßt. :(

    gglg, nicola

    AntwortenLöschen
  19. Hallo liebe Eva,

    wie gut, dass Chris die Oma noch einmal besuchen konnte, als ich mit Leo hochschwanger war, hatten wir die gleiche Situation mit der Omi meines Mannes. Sie hatte Dienstags einen Schlaganfall und wurde am folgenden Samstag erlöst.

    Einen weiteren Buchtipp habe ich nicht aber ein paar Links habe ich gefunden:

    http://kindertrauer.info/
    http://www.kinder.trauer.org/

    Ich denke an Euch und die Uromi und hoffe, dass sie es bald geschafft hat!

    Liebe Grüße,

    Kati

    AntwortenLöschen
  20. liebe eva,
    es tut mir sehr sehr leid für euch, und ich wünsche euch viel kraft für die nächste zeit!!!

    einen buchtip habe ich leider nicht für dich.

    meine oma starb vor 4 jahren. mia war damals knapp 3, lilli 5 jahre alt. wir haben versucht es den beiden kindgerecht zu erklären. auch sind beide kinder mit zur beerdigung gekommen. und mia erzählt heute noch von den schönen blumen...

    liebe grüße bärbel

    AntwortenLöschen
  21. Oh, da macht ihr im Moment ja nicht so schöne Zeiten durch.
    Als Buchtipp kann ich Dir auch nur "Leb wohl, Herr Dachs" nennen.
    Wir handhaben es zu Hause so, daß verstorbene Angehörige als Schutzengel im Himmel auf die Kinder aufpassen. Diese Vorstellung gefällt Lea, Ben und Nik sehr gut!
    GLG
    Nicole

    AntwortenLöschen
  22. Hallo,

    das tut mir sehr leid für Euch!!
    Es ist seehr schwer einem 3 Jährigen den Tod zu erklären, meiner besten Freundin ihr Vater ist letztes Jahr gestorben, da war der große 5 der kleine 3 Jahre alt, der große hat es besser verstanden als der kleine, ich habe mich im Kindergarten nach Buchtips erkundigt, und bin dann schlußendlich in einen Christlichen Buchladen am Ort fündig geworden, meine Freindin hat seeehr viele Bücher zu diesem Thema bekommen , aber nicht alle waren für ihren kleinen auch verständlich.
    Wenn Du interesse hast, schreib mir ne mail, dann werd ich Dir ne Liste mit geeigneten Büchern von ihr zusammen stellen lassen!!

    LG Melanie

    viel kraft für die nächste Zeit!!

    AntwortenLöschen
  23. Oje Eva,
    das sind ja wirklich schreckliche Nachrichten. Bei meiner Oma war es damals auch das Beste als sie endlich erlöst wurde, ich denke das ist in einigen Fällen wirklich besser, auch wenn man einen geliebten Menschen dadurch verliert.
    Denn Kindern sowas zu erklären finde ich immer eine undankbare Aufgabe, aber ich denke eben das Sie damit groß werden müssen, wir haben den Kinder gesagt, das eben der Uropa jetzt im Himmel ist weil es ihm dort viel besser geht und er immer von da oben auf uns runterschaut, auch als die Katze und der Hund meiner Schwiegereltern gestorben sind, die haben wir dann im Garten beerdigt und das ist jetzt schon 2-3 Jahre her und Lara sagt immer noch ganz oft, das ja Tommy (der Hund) und Micky (der Kater) ja im Himmel sind, und MEIN Opa auch und sie weiß auch das er nicht wiederkommt. Aber jedes Kind ist anders und geht auch immer verschieden mit der Situation um.
    Ich wünsche Euch trotzdem viel viel Kraft und hoffe das Ihr soweit damit klarkommt.
    Denke ganz fest an Euch.
    GLG Nicole & Familie

    AntwortenLöschen
  24. Ach, ich habe da auch noch einen Buchtipp: Adieu, Herr Muffin
    Bella

    AntwortenLöschen
  25. OH liebe Eva, liebe Familie K.

    es tut mir von Herzen leid, dass ihr eben solche schwere Stunden durchleben müsst und ich hoffe, dass ihr alles gut "tragen" und "ertragen" könntet... ich denke an euch und bete mit euch.

    Liebe Grüße Tina

    PS: mein Tipp:

    http://www.amazon.de/wohl-lieber-Dachs-Susan-Varley/dp/3219102832

    Der Dachs war immer zur Stelle gewesen, wenn eines der Tiere ihn brauchte. Den Frosch hatte er Schlittschuh laufen gelehrt, den Fuchs Krawattenknoten schlingen, und Frau Kaninchen hatte von ihm sein Spezialrezept für Lebkuchen bekommen. Die Tiere reden oft von der Zeit, als Dachs noch lebte. Und mit dem letzten Schnee schmilzt auch ihre Traurigkeit dahin. Es bleibt die Erinnerung an Dachs, die sie wie einen Schatz hüten.

    wirklich kindgerecht und herzlich...

    AntwortenLöschen
  26. Ach liebe Eva, liebe Familie,

    Das tut mir so leid...
    Ich wünsche euch viel Kraft für die kommende Zeit...

    Ganz liebe Grüße von Mira

    AntwortenLöschen
  27. Mensch da wünsch das ist aber wirklich ein nicht so toller Grund. Mit Büchern in dieser richtung kenne ich mich leider nciht so aus da bei uns dieses Tehma leider immerwieder da auf den Tisch kommt. Aber wir haebn die Erfahrung gemacht das unsere Große es besser versteht seid sie Tiere hat leider ist da auch schon mal ein eingeschlafen und seid dem geht sie mit dem Thema ganz anders um was nciht heißen soll das man ein Tier dafür brauch.
    Ich bin nur der Meinung man solle den Kindern es Kindlich so sagen wie es ist nicht es unter den Tisch fallen lassen ich hoffe du weißt wie ich das meine.
    Aber Ihr macht das schon
    Liebe Grüße
    Elke

    Die übriegens schmuzeln musste als sie Naumburg gelesen hat den das andere Naumburg ist mein eigendliches zuhause!

    AntwortenLöschen
  28. hallo,
    Das ist ein schwieriges Thema. Letztes Jahr im August starb meine Nichte im Alter von drei Monaten. Sie lag zuvor drei Wochen auf der Intensivstation und immer wieder im lebensbedrohlichen Zustand. Gehofft haben wir alle, aber sie hat es nicht geschafft. Die kinder (damals fast 2 und 3) haben es alles mitbekommen und wir haben es so gut wie möglich zu erklären versucht.
    Es ist sicher viel einfacher zu erklären, dass ein alter Mensch stirbt als ein Baby, das die Kids noch ein paar wochen zuvor im Kinderwagen geschoben haben.
    Ich wünsche euch alles Gute
    LG Mandy

    AntwortenLöschen
  29. Hallo Eva,
    2 meiner 3 Kinder haben miterlebt das meine Oma gestorben ist. Mein mittlerer hat es weil er zu klein war gar nicht verstanden, aber die große schon. Es gibt wohl einen indianischen Brauch das bei der Beerdigung in das Grab Federn oder Blumensamen mitgegeben werden. Das haben wir gemacht und immer wenn meine beiden jetzt eine Feder finden hat die Oma die "geschickt". Der Blick geht in den Himmel ein frohes Uroma wir denken auch an DIch und gut ist es wieder. Meine Kinder gehen dadurch sehr entspannt mit der Situation um.

    LG
    Sandra

    AntwortenLöschen
  30. Das tut mir sehr leid...so etwas ist doppekt schwer: ein Familienmitglied zu verabschieden und einem kleinen Jungen zu erklären, was da passiert.
    Ich wünsche Euch ganz viel Kraft...

    Aber es gehört eben zu den Dingen des Lebens dazu und es ist toll, daß ihr so offen mit B.J. umgeht.

    Liebe Grüße von Anja

    AntwortenLöschen
  31. Liebe Eva!
    ich habe natürlich mal wieder nichts mitbekommen;:-(
    Wünsche aber trotzdem ganz viel Kraft und alles Gute für die"kommende" Zeit!
    Und Du wirst sehen,BJ wird das schneller verstehen,wie Du denkst...auch ohne Buch...manchmal unterschätzen wir unsére Kiddies!
    Liebe Grüße
    Biggi

    AntwortenLöschen